Treffen sich zwei Füchse im Wald...
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Neulich im Wald...
Neulich im Wald...

Unsere Kaninchen

Von 1988 bis 2002.

Hier kommt Sir Vincent von Mömmel, der vom 27.02.1988 bis zum 10.08.1998 (und damit viel zu kurz) in mein Jugendzimmer einziehen durfte. Nach einer längeren Pause kamen dann im August 2001 die beiden Mädels Blacky und Brownie. Beide dürften im Juni 2001 auf die Welt gekommen sein. Blacky wurde leider am 04.12.2004 nach einer Krebserkrankung eingeschläfert, Brownie schlief am 07.02.2007 einfach ein.

Brownie ging an Weihnachten 2001 ein Techtelmechtel mit Schlappi ein, einem angeblichen Weibchen von Freunden... der doch ein verkappter Rammler war! Am 24.01.2001 erblickten 5 Jungmöhrchen das Licht dieser Welt: Zwieback, Sindbad, Speedy, Bella und Murkel. Brownie war mit ihren Mutterpflichten zu Anfang überfordert, also wurde die Bande mit der Hand zugefüttert und bedankte sich mit prächtigem Wachstum. 

Noch ein "Findelkind"!

Parallel zu unserem Wurf gab es im Nachbarort ebenfalls die Notwendigkeit, zwei Ninchenbabies per Hand aufzuziehen. Durch Vermittlung der Tierklinik Ludwigsburg-Oßweil konnten wir unsere Erfahrungen weitergeben - und bekamen dafür als Dank am 22.06.2002 aus diesem Wurf "Silber", eine kleine (rotzfreche) Dame, die am 24.04.2002 Geburtstag hatte.

Zwei Umzüge und einige Jahre später zogen wir mit 5 Kaninchen (Brownie, Speedy, Bella, Sindbad und Silber) nach Neckarweihingen. Kaum da, kam schon der nächste Neuzugang - Thekla im September 2005

Der nächste  Neuzugang im August 2008 wird Zwergnase "Flocke" von Eriks Sersheimer Freund Simon. Sollte eigentlich auch ein Mädchen sein, war aber ein Flockerich und wurde kurzerhand kastriert. Flocke kam deshalb, weil zu diesem Zeitpunkt Brownie, Silber, Bella und Sindbad über die Regenbogenbrücke gehoppelt waren.

Im Herbst 2008 zog dann Mücke aus dem Neckarweihinger Kleintierzuchtverein zu uns, ein bildschönes Satin-Rot-Kaninchen. So abenteuerlustig war bei uns noch kein Langohr! Treppe rauf, Treppe runter, Schnürsenkel aus Schuhen ziehen, die Schuhe durchs Treppenhaus werfen, über die Fliesen schliddern und sich hinter dem TV-Schrank verstecken... Mücke war einmalig, durfte aber leider nur bis zum Frühjahr 2010 ihr Unwesen treiben. Eine Nervenkrankheit wurde ihr zum Verhängnis.

Und dann kam mit dem 09.12.2009 jener "verhängnisvolle" Besuch auf der Bundeskaninchenschau in den Messehallen von Karlsruhe... Bernd verliebte sich auf den ersten Blick in die frechen Näschen der Rasse "Sachsengold".

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